Weil ich grade dabei bin mach ich auch gleichmal ne Grundlage zum Motortuning dazu.
sieht man ja öfter, dass hier jemand fragt wie man den motor tunen kann.
Fächerkrümmer
Im Gegensatz zu Krümmern aus Gusseisen, können Fächerkrümmer nicht Maschinell hergestellt werden.
Die Aufgabe des Krümmers ist es, die Abgase mit einem schnellen druck auszustoßen und durch einen unterdruck die brennkammer besser zu leeren.
im Gegensatz zu einem GusseisenKrümmer, werden bei einem Fächerkrümmer die abgase nicht unmittelbar nach dem ausstoß aus dem brennraum in ein Abgasrohr geleitet, sondern mittels mehrerer kleiner rohre erst in die abgasanlage gebracht und dann dort verwirblungsärmer zusammengeführt.
Fächerkrümmer
Gusseisenkrümmer
Chiptuning
Als Chiptuning bezeichnet man die Leistungssteigerung von Kfz-Motoren durch Ändern der Einstellung der elektronischen Motorsteuerung, die als Datensatz auf einem wiederbeschreibbaren chip gespeichert sind.
Beim Chiptuning werden alle wichtigen Daten, die für die Steuerung und Regelung des Motors zuständig sind, auf eine modifizierte Weise miteinander verknüpft.
Aus diesen Daten und weiteren, vorhandenen Informationen werden dann die Ausgabeparameter bestimmt, das sind in erster Linie Einspritzzeitpunkt, Einspritzmenge und Zündzeitpunkt für jeden Zylinder.
Jeder Verbrennungsmotor, der über eine elektronische Motorsteuerung verfügt, kann per Chiptuning optimiert werden, am wirkungsvollsten ist das Chiptuning aber bei Viertakt-Dieselmotoren mit Turbolader. Manche Tuningspezialisten erreichen Leistungssteigerungen bis zu 44 % der Seriendaten.
Dies ist aber nur in extrem seltenen fällen der fall
Zu erwähnen ist aber, dass Chiptuning den normalen Motorverschleiß erhöht.
das bedeutet die Herabsetzung der Lebendszeit des Motors.
Beim Eco-Tuning ist die Verbrauchsminimierung das Optimierungsziel. Hierbei wird die Tatsache ausgenutzt, dass die meisten Fahrzeugführer nicht das Sparpotential ihres Fahrzeuges ausnutzen. So wird bei konstanter Fahrt die Einspritzmenge solange reduziert, bis ein leichter und für den Fahrer nicht spürbarer Geschwindigkeitabfall stattfindet. Erst an diesem Punkt ist der minimale Verbrauch für diese Fahrsituation erreicht.
Turbolader
Mit einem Turbolader sollen hohe Drehmomente und somit höhere Motorleistungen erzielt werden. Dies gelingt, indem die angesaugte Luft verdichtet wird. Durch die erhöhte Dichte kann somit bei jedem Einlasstakt mehr Sauerstoff in den Brennraum des Motors gelangen. Mit dem höheren Sauerstoffgehalt ist eine bessere Verbrennung möglich - die Leistung steigt.
Die Wärme- und Bewegungsenergie des Motorabgases werden genutzt, um die Abgasturbine des Turboladers anzutreiben. Die Abgasturbine betreibt den Verdichter. Dieser presst die angesaugte Luft zusammen, wodurch sie sich erwärmt. Im Ladeluftkühler wird sie wieder abgekühlt.
Problembereiche des Turboladers:
Im oberen Drehzahlbereich ergibt sich eine hohe Turbinendrehzahl wodurch die Luft stärker komprimiert wird als nötig.
Im unteren Drehzahlbereich erreicht die Turbine nicht die notwendige Drehzahl. Die Luft wird nicht ausreichend komprimiert. Der Motor erreicht nicht die gewünschte Leistung (Turboloch).
Es gibt allerdings mittlerweile Turbolader die dieses Problem durch veränderbare
Kompressionsschaufeln gelöst haben.
Abgasanlage
Zwei Hauptaufgaben des Auspuffs sind die Ausleitung der Verbrennungsabgase aus dem Fahrzeug und die Dämpfung der Druckstöße, die bei der explosionsartigen Verbrennung in den Brennräumen entstehen, um die Schallemission zu reduzieren.
Durch eine Strömungsoptiemierung der Abgasanlage wird ebenfalls eine verbesserung der Abgasableitung erreicht.
eine sportauspuffanlage setzt sich unter anderem aus folgenden Einzelteilen zusammen, wobei auch einige dieser Teile oft kommbiniert sind.
Vorschalldämpfer
Mittelschalldämpfer
Endschalldämpfer
Endrohr
Nockenwelle
Die Nockenwelle
Durch die Nockenwellen erfolgt ein gezielter Eingriff in die Steuerzeiten des Motors. Soweit die restlichen Bauteile in etwa richtig ausgelegt sind, kann auf diesem Wege das Drehzahlband im oberen Bereich fülliger gestaltet werden und je nach Nocke auch deutlich erhöht werden.
Der Übergang von Serienwelle über Sport- bis zu Rennnockenwelle ist fließend. Die Unterschiede beruhen in den Steuerzeiten und den Ventilhubhöhen. Bei einer im Vergleich zur Ausgangswelle „schärferen“ Welle wird der Hub vergrößert und die Steuerzeiten verlängert. Die Folge ist ein zunehmend unrunder Leerlauf und die Leistungsverschiebung in obere Drehzahlbereiche.
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Luftfilter
Der Luftfilter, filtert fremdstoffe aus der luft, damit diese den motor unverunreinigt erreicht.
es gibt mehrere arten von getunten filtern
es gibt
*geschlossene Luftfilter
*offene luftfilter
bei geschlossenen luftfiltern werden nur die orginal filterpatronen durch bessere ausgetauscht.
offene luftfilter verzichten auf ein festes gehäuse, wodurch ihre durchlasmenge erheblich größer ist.
alle verbesserten filter zeichnen sich durch eine größere oberfläche und damit eine höhere luftdurchlassmenge ab.
offener luftfilter
geschlossener luftfilter (ohne gehäuse)
Ölkühler
Auch wenn nicht direkt zum Motortuning gehörend, erweisen sich Ölkühler ab einer gewissen Motorstärke als erforderlich bzw nützlich.
Ein Ölkühler wird in das vorhandene Motorölsystem eingebunden und regelt die Temperatur des Motoröles runter, was zu einer verbeserung des Schmierfilms führt.
Motorkühler sind in vielen verschiedenen Versionen und Bauweisen erhältlich.
Ölkühler
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